Lüdinghausen ist eine südwestlich von Münster gelegene Stadt mit ca. 25.000 Einwohnern. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 800. Bekannt ist Lüdinghausen für seine Burgen und wird daher auch Dreiburgenstadt genannt. Kann man doch gleich drei Burgen innerhalb der Stadt sowie sechs weitere im näheren Umland bewundern. Auch gebraut wurde und wird hier. Gerade Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde so manche Brauerei gegründet, von denen bedauerlicherweise keine bis in die heutige Zeit überlebt hat. Dank der Lüdinghauser Brauwerkstatt muss hier dennoch niemand auf regionale Bierkultur verzichten.

Kaum eine Stadt auf der Welt ist so mit ihrem Bier verbunden wie die Stadt Köln mit ihrem Kölsch. Dabei ist Kölsch weit mehr als einfach nur ein Bier. Es ist Lebensart, es ist eine Sprache. Den Grundstein für den Erfolg des Kölschbieres legte die Brauerei Sünner bereits im Jahre 1918, als sie ihr obergäriges Helles mit dem Slogan „echt Kölsch“ bewarb.

Krefeld ist eine linksrheinische Stadt am Niederrhein, aufgrund ihrer früheren Textilindustrie auch bekannt als Samt- und Seidenstadt. Die Römer bauten hier im 1. Jahrhundert n. Chr. das Kastell Gelduba, erstmals erwähnt wird Krefeld im Jahre 1105. Hier wird leidenschaftlich Fußball, Eishockey und vieles weitere gespielt. Auch getrunken wurde und wird hier mit Leidenschaft, vorzugsweise Altbier, hat Krefeld doch eine beeindruckende Braugeschichte vorzuweisen. Die Brauerei Gleumes legt hiervon noch heute ein deutliches Zeugnis ab.

Zu den ältesten Städten Deutschlands zählt unter anderem die Stadt Neuss am linken Niederrhein. Bereits die Römer siedelten hier und errichteten im Jahr 16 v.Chr. das Legionslager Novaesium. Auch das Neusser Bürger-Schützenfest zieht regelmäßig die Aufmerksamkeit aus Nah und Fern auf die Stadt, gilt es doch weltweit als das größte seiner Art. Aber nicht nur die Römer und das Neusser Bürger-Schützenfest haben die Stadt bekannt gemacht, auch das Bier spielt und spielte hier stets eine große Rolle. Die Brauerei Im Dom im Herzen der Nüsser Altstadt legt hiervon ein deutliches Zeugnis ab.

Alkohol: 6,3 %
Stammwürze: -
Bittereinheiten: -

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe

Herkunft: Stromberg-Schweppenhausen / Rheinland-Pfalz

Geschmacksprofil:
Mit angenehmen malzigen Aromen bestehend aus Karamell und Toffee sowie ein paar wenigen Nüssen startet das Alé Hopp. Auch der Hopfen steht hier nicht zurück und weiß mit seinen sowohl grasigen als auch recht fruchtigen Tönen, welche ein wenig Steinfrüchte sowie Honigmelone ähneln, durchaus Eindruck zu schinden. Bei der Hopfung kommen Erinnerungen an ein Pale Ale auf. Mit einer moderaten Bittere verabschiedet sich das Alt.

www.stromberger-urbraeu.de

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