Mitten im schönen Ruhrgebiet befindet sich die Stadt Herne. Urkundlich wurde sie erstmals um das Jahr 880 erwähnt, jedoch erhielt die Stadt erst im Jahre 1897 ihr Stadtrecht. Vierzig Jahre zuvor wurde bereits die erste Zeche, Shamrock, errichtet. In den folgenden Jahren folgten weitere Zechen. Steinkohle wurde hier abgebaut. Und diese schweißtreibende Arbeit machte Durstig. Daher siedelten sich nach und nach auch verschiedene Brauereien an um die Arbeiter mit ihrem wohlverdienten Feierabendbier zu versorgen. Bedauerlicherweise sind all jene Brauereien mittlerweile erloschen. Was nicht heißt die Bürger in Herne müssten auf heimisches Bier verzichten, denn mit der Aktionsbrauerei Dähne gibt es seit 10 Jahren wieder eine Brauerei.

Bereits im Jahr 1870 wurde auf Druck verschiedener Seidenbarone in Krefeld der Bahnhof Crefeld-Nord gebaut. Er gilt als ältestes Bahnhofsgebäude der Stadt und steht unter Denkmalschutz. Im Jahre 1902 wurde der Bahnhof besonders herausgeputzt, da Kaiser Wilhelm II mit seinem Gefolge in der Stadt zu Besuch war. 50 Jahre später wurde der Personenverkehr eingestellt. Was nicht bedeutet es würden hier keine Züge mehr fahren. Seit Mai 1980 fährt hier die Dampflock „Graf Bismarck XV“, in Krefeld umgangssprachlich „Schluff“ genannt, regelmäßig während der Sommermonate den Bahnhof an. 1991 wurde das Bahnhofsgebäude durch die Familie Furth der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht, und zwar als Gastronomie. Das Restaurant Nordbahnhof ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und wird gerne besucht.  Im vergangenen Jahr wurde der Nordbahnhof, und nicht zuletzt die Stadt Krefeld, um eine Attraktion reicher: der Brauerei Schlüffken am Nordbahnhof.

Hamminkeln ist eine am Niederrhein gelegene ländliche Mittelstadt, ca. 27.000 Menschen leben hier. Urkundlich erwähnt wurde die Stadt bereits vor über 1000 Jahren, damals mit dem Namen Hamwinkile. Eine kulinarisch nicht unbedeutende Stadt. Gibt es hier neben einem Wein-Freilichtmuseum, einer Schnapsbrennerei doch auch eine weit über den Grenzen hinaus bekannte Obstkelterei. Die Feldschlösschen Brauerei rundet mit ihren Malzbieren das Angebot flüssiger Genussmittel ab.

Auf der niederländischen Urlaubsinsel Texel findet sich südlich gelegen das Dorf Den Hoorn. Vor der Landgewinnung lag das Dorf direkt an der Küste, und viele Bewohner waren als Lotsen tätig. Restaurierte Lotsenhäuser erinnern noch heute an die Vergangenheit. Mittlerweile  ist die Küste jedoch einige hundert Meter entfernt. Die Kirche von Den Hoorn gilt als meistfotografiertes Bauwerk von Texel,  steht sie doch nicht mitten im Dorf, sondern vor dem Dorf. Die Häuser, die einst um die Kirche herum standen, existieren nicht mehr. Ebenfalls etwas außerhalb des Dorfes findet man das Landgoed De Bonte Belevenis und die darin enthaltene Bierbrouwerij De Boie.

Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn liegt zwischen der Kölner Bucht, dem Siebengebirge und der Eifel. Über 2000 Jahre ist sie alt, schon die Germanen und Römer siedelten hier, in Bonna. Jedoch gibt es Zeugnisse das hier bereits vor 14.000 Jahren Menschen siedelten. Unzählige Kultur lädt heute zu einem Besuch in Bonn ein. Die schöne Altstadt eignet ich wunderbar für einen Stadtspaziergang, findet man hier doch u.a. das Beethovenhaus. Auch auf der Museumsmeile kann man unzähliger Kultur nachgehen. Und damit auch der Gaumen in den Genuss von Kultur kommt, sollte man sich noch Zeit nehmen für das Brauhaus Bönnsch.

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